Willkommen bei der Bahnlärm-Initiative Bremen!

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Initiative. 

Wir haben uns im Herbst 2010 gegründet, um weitere Belastungen durch Bahnlärm und Erschütterungen abzuwehren.

 

Unser nächstes Treffen:

Donnerstag, 20.10.2016, 20.00 - 21.30 Uhr

Sitzungszimmer des BUND, Am Dobben 44, 28203 Bremen

Interessierte sind herzlich eingeladen!

Die Tagesordnung wird einige Tage vorher hier veröffentlicht.

Wir werden am 5. Oktober 2016 mit der Bremer Gesundheitssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt ein Gespräch über die Umsetzung der Beschlüsse der 89. Gesundheitsministerkonferenz - siehe unten - führen.

Bitte um eine Gespräch mit der Gesundheitssenatorin
20160710_Gesundheitssenatorin_Quante-Bre[...]
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Einweihung einer Lärmschutzwand in Walle

 

Jahrelang hat eine lokale Bürgerinitiative in Walle für eine Lärmschutzwand gekämpft, u.a. mit einer Petition an den Deutschen Bundestag, unterstützt vom Uwe Beckmeyer, MdB (SPD). Am 11. Oktober um 11 Uhr wird die Fertigstellung der 230m langen Wand in der Wittenberger Straße gefeiert. Die Einladung der Deutschen Bahn siehe unten:

 

Am 16. August 2016 führten wir ein Gespräch mit der Fraktionsvorsitzenden und umweltpolitischen Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, Maike Schaefer, über besseren Schallschutz an Eisenbahnlinien in Bremen, vor allem über Erschütterungsschutz und die Einrichtung von Bahnlärm-Messstationen. Die Grünen wollen nach Absprache mit dem Koalitionspartner SPD einen entsprechenden Antrag in die Bürgerschaft einbringen.

 

Weniger Bahnlärm durch Verkehrsvermeidung!

 

Nun haben es die Chinesen erkannt: Es macht wenig Sinn, Container für die Tschechische Republik, Österreich, Ungarn oder die Slowakei durch das gesamte Mittelmeer zu schippern, durch die Biskaya, den Ärmenkanal und die Nordsee bis Bremerhaven oder bis Hamburg - wenn es einen kürzeren Weg gibt. Werden die Container direkt über den griechischen Hafen Piräus in diese Länder geliefert, geht es 6-7 Tage schneller, soll die Fracht nach Moskau, geht es via Piräus sogar 10 Tage schneller, denn:  "Piräus ist der dem Suezkanal nächstgelegene Großhafen in Europa." Auf diese  Weise werden nicht nur viele Kilometer Schiffstransport eingespart, sondern auch viele Kilometer Schienengüterverkehr. Wichtig wäre der Ausbau des Schienennetztes auf dem Balkan, aber das haben die Chinesen auch schon auf dem Schirm.

Der Artikel "Chinas neue Seidenstraße" im Wesser Kurier vom 19.08.2016 macht deutlich, welche betriebswirtschaftlichen und ökologischen Vorteile die Bewirtschaftung des griechischen Hafens Piräus bei Athen durch China hat. Die chinesische Firma Cosco plant deswegen den Ausbau der Kapazität auf 10 Millionen Standardcontainer (TEU). Zum Vergleich: In Hamburg wurden 2015 rund 8,8 Millionen TEU umgeschlagen, in Bremerhaven knapp 6 Millionen. Die Container sollen dann über Land an ihre Bestimmungsorte in Osteuropa transportiert werden.  Bis 2025 sollen in Piräus 31.000 neue Arbeitsplätze entstehen, die bei einer Jugendarbeitslosigkeit von 50% dringend benötigt werden. Somit mindert das Engagement der Chinesen in Griechenland auch Migrationsgründe.

"Chinas neue Seidenstraße" - Weser Kurier vom 19.08.2016
2016-08-19 WK - Chinas neue Seidenstraße[...]
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Wohngebäude statt Concordia-Theater ?

Das Concordia-Theater in Bremen soll durch ein Wohngebäude für 85 Studenten ersetzt werden - 7,5 m  vom Bahndamm entfernt! Das bedeutet eine starke Belastung durch Bahnlärm und Erschütterungen.

 

Bericht von der Anwohnerversammlung "Concordia" am 9. August 2016

 

"Zu Laut zum Wohnen" - taz Bremen 21.07.2016

Brief an Umweltsenator Dr. Lohse, unsere Bedenken:

Pressemitteilung: "Schallschutzfenster reichen nicht!" 19.05.2016

Antwort von Senator Dr. Lohse vom 29.06.2016.

Leider geht er nur auf einen unserer fünf Vorschläge ein:

2016-06-29 von Senator Lohse.jpg
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