Willkommen bei der Bahnlärm-Initiative Bremen!

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Initiative. 

Wir haben uns im Herbst 2010 gegründet, um weitere Belastungen durch Bahnlärm und Erschütterungen abzuwehren.

 

Im Juli machen wir Urlaub vom Bahnlärm !

Unser nächstes Treffen:

Donnerstag, 18.08. 2016, 20.00 - 21.30 Uhr

Sitzungszimmer des BUND, Am Dobben 44, 28203 Bremen

Interessierte sind herzlich eingeladen.

Den Tagesordnungsvorschlag finden Sie rechtzeitig an dieser Stelle.

 

Guter Beschluss:

Gesundheitsministerkonferenz zum Bahnlärm

Die 89. Gesundheitsministerkonferenz (GMK) hat auf ihrer Tagung am 29./30. Juni 2016 sieben hervorragende Essentials beschlossen, die schon seit Jahren von uns Bahnlärminitiativen gefordert wurden:

Wohngebäude statt Concordia-Theater ?

Das Concordia-Theater in Bremen soll durch ein Wohngebäude für 85 Studenten ersetzt werden - 7,5 m  vom Bahndamm entfernt! Das bedeutet eine starke Belastung durch Bahnlärm und Erschütterungen.

"Zu Laut zum Wohnen" - TAZ Bremen 21.07.2016

Wir haben Umweltsenator Dr. Lohse unsere Bedenken mitgeteilt:

Am 05.07.2016 erhielten wir die Antwort von Senator Dr. Lohse. Leider antwortete er nur auf einen unserer fünf Vorschläge:

2016-06-29 von Senator Lohse.jpg
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14-04-17 Gleis 1-Klageaktuell.pdf
PDF-Dokument [475.4 KB]

Verkehrs- und Umweltminister fordern Dobrindt auf zu handeln

8. 4. 2014: Güterzuglärm an stark befahrenen Trassen unerträglich- So kann es nicht bleiben!

Dies stellen die Verkehrs- und Umweltminister von Hessen, Baden- Württemberg, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen in einem Brief an Bundesverkehrsminister Dobrindt klar und verbinden diese Erkenntnis mit konkreten Forderungen, unter anderem  die Festsetzung verbindlicher Lärmgrenzwerte bei Bestandfahrzeugen und Betriebsbeschränkungen für laute Wagen.

https://www.hessen.de/presse/pressemitteilung/bahnlaerm-durch-gueterzuege-vielfach-unertraeglich

Wir hoffen, dass Bremen sich anschließt und dem Vorschlag folgt, eine Arbeitsgruppe der Bundes-und Länderministerien zu bilden, um zügig Ergebnisse zu erzielen.

Durchfahrtbeschränkungen für laute Güterzüge möglich

Dies ist das Ergebnis eines Rechtsgutachtens, das vom Umweltministerium Rheinland Pfalz in Auftrag gegeben wurde. Es könnte dazu führen, dass bundesweit in Richtung Durchfahrtsbeschränkungen etwas passiert. Wie Bremen sich in Zukunft dazu verhalten wird, ist noch nicht geklärt. Wir werden dranbleiben!

Hier die Mitteilung aus dem Rheinland Pfälzischen Umweltministerium und ein Artikel aus der Rhein-Zeitung vom 7. 3. 2014:

http://www.mulewf.rlp.de/einzelansicht/archive/2014/march/article/griese-kern-durchfahrtsbeschraenkungen-fuer-laute-gueterzuege-im-mittelrheintal-sind-moeglich/

Antwort aus dem Bundesverkehrsministerium auf unser Schreiben

In einem Brief an den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur forderten wir Transparenz bei der Umsetzung der im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Vereinbarungen in Sachen Bahnlärm. Die Antwort liegt nun vor. Wir vermissen eine Aussage darüber, ob für die angekündigten Betriebsbeschränkungen für laute Güterzüge eine gesetzliche Grundlage geschaffen werden soll. Dies wäre ja laut Rechtsgutachten aus Rheinland Pfalz möglich. Außerdem würde durch die gesetzliche Absicherung der Maßnahmen der Logistik-Lobby Wind aus den Segeln genommen (s. unten)

Hier noch einmal unser Schreiben  und die Antwort aus dem Bundesverkehrsministerium vom

20140101BIBanBMV.pdf
PDF-Dokument [170.8 KB]
AwDorindt20140225.pdf
PDF-Dokument [484.3 KB]

Stolzenauer Straße: Es tut sich was!

Die Anwohner der Stolzenauer Straße leiden unter massivem Bahnlärm. Dennoch wurden sie bei der Lärmsanierung nicht berücksichtigt. (s. unser Beitrag unten) Nun bekommen sie Unterstützung vom Bremer Bahnlärmbeauftragten Jan Eiken, der sich mit einem engagierten Schreiben an den Bundesverkehrsminister gewendet hat. Auch der Beirat Hemelingen hat die Situation in der Stolzenauer Straße thematisiert und wird sich für nachträgliche Lärmsanierung einsetzen. (s. Bericht im WK, Stadtteilkurier Süd-Ost vom 20. 2. 2014) Wir werden den Vorgang weiterhin aktiv begleiten.

Hier das Schreiben:

14-01-08 an BMVI - 1.pdf
PDF-Dokument [282.8 KB]
14-01-08 an BMVI - 2.pdf
PDF-Dokument [281.7 KB]
WK20140220SKSOS6.pdf
PDF-Dokument [503.4 KB]

Dobrindt will Qualität des Schienenetzes der DB kontollieren

http://www.sueddeutsche.de/auto/staatliche-ueberpruefung-des-schienennetz-verkehrsminister-dobrindt-will-bahn-strenger-kontrollieren-1.1874530

Sind die 2.5 Milliarden Euro, die der Bund jährlich an die DB überweist und die unter anderem in die Erhaltung und Erneuerung des Schienennetzes fließen sollen, möglicherweise nicht vertragskonform investiert worden?

Lesen Sie hierzu den Bericht vom 29. 1. 2014 in der "Wirtschaftswoche"

Vielleicht gibt dieser Artikel der WIWO vom Juli 2013 Auskunft, wohin die Milliarden geflossen sind:

http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/deutsche-bahn-auslandsgeschaeft-wird-zur-stuetze/8549876.html

Forderungen der Beiräte an SUBVE zur Lärmminderung vom 25. 11. 13

Die am 25. 11. 13 auf unsere Initiative vom Regionalausschuss "Bahnlärm" der Beiräte formulierten und einstimmig beschlossenen Forderungen wurden vom Vorsitzenden U. Höft am 27. 11. 13 an den Senator für Umwelt, Bau und Verkehr übersandt.

Es geht um Überprüfung der Schienenrauheit, Tempobeschränkungen, Nachtfahrtverbote für laute Güterzüge und Monitoring-Stationen zur Lärmmessung.

Ob diesen Forderungen  bereits entsprechende Schritte gefolgt sind, können wir derzeit noch nicht sagen, wir bleiben aber dran!

Hier die 4 Forderungen mit entsprechenden Begründungen:

SUBVEAntr_Aufst_von_Monitoringstationen.[...]
Microsoft Word-Dokument [32.5 KB]
SWAH_SUBVE_Antr_Nacht_u__Sonntagsverot_f[...]
Microsoft Word-Dokument [33.5 KB]
SWAH_SUBVE_Antr_Tempolimit_f_laute_Güter[...]
Microsoft Word-Dokument [38.0 KB]
SUBVE_Antrag_Schienenrauheit.doc
Microsoft Word-Dokument [33.5 KB]

Stolzenauer Straße: Brief an Staatssekretär Uwe Beckmeyer

Österreich verhängt Nachtfahrverbot an Lärmbrennpunkt

Nach einer Meldung von "Railbusiness" gibt es in Österreich an einer Teilstrecke ab Dezember ein Nachtfahrverbot für Güterzüge. Dies ist die erste konsequente Umsetzung der Forderung von Anwohnerinitiativen.

railbusiness_49-13.pdf
PDF-Dokument [1.3 MB]